Rauchmelder: Welchen Typen Sie verwenden sollten

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Rauchmelder: Welchen Typen Sie verwenden sollten

Für Rauchmelder ist die Stromversorgung mit einer guten Batterie essentiell. Doch sollten Sie auf Rauchwarnmelder mit auswechselbarer oder mit fest eingebauter Batterie setzen? Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile!

 

Rauchwarnmelder 

In Wohnungen sind Rauchmelder normalerweise nicht fest an das Stromnetz angeschlossen. Deshalb müssen die Rauchwarnmelder mit einer Batterie mit Strom versorgt werden. Es gibt dabei zwei unterschiedliche Typen: Rauchwarnmelder mit auswechselbarer und mit fest eingebauter Batterie.

 

Rauchmelder mit auswechselbarer Batterie

Bei Rauchwarnmeldern mit auswechselbarer Batterie muss diese bei der jährlichen Wartung ersetzt werden. Das führt zu hohen Kosten. Die Lebensdauer eines Rauchwarnmelders beträgt in der Regel zehn Jahre. Wer in diesem Zeitraum die Batterie jährlich tauscht, zahlt so rund 50 Euro nur für die Stromversorgung pro Gerät. Für diesen Preis gibt es hochwertige Rauchwarnmelder mit fest eingebauter Lithiumbatterie in hoher Qualität.

 

Tipps:

  • Qualität: Nutzen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit nur hochwertige Batterien. Sie sollten gut recherchieren, welches Modell in Tests gut abgeschnitten hat.
  • Haltbarkeitsdatum: Achten Sie darauf, nur Batterien zu verwenden, bei denen das Haltbarkeitsdatum mindestens noch ein ganzes Jahr + drei Monate Sicherheitsaufschlag in der Zukunft liegt
  • Temperatur: Berücksichtigen Sie den Temperaturbereich, der für die Batterie angegeben ist. Sie sollte möglichst groß sein, um Ausfälle des Rauchwarnmelders zu vermeiden. Ideal ist ein Temperaturbereich von 1-40 °C

 

Rauchmelder mit fest verbauter Lithiumbatterie

Bei Profi-Rauchwarnmeldern ist die Batterie fest installiert und kann nicht ausgetauscht werden. Der Nachteil: Wenn der Melder ausfällt, muss das komplette Gerät ersetzt werden. Bei Rauchwarnmeldern ist das Zusammenspiel von Batterie und Elektronik entscheidend. Denn die Elektronik muss das voraussichtliche Ende der Batterie abschätzen und rechtzeitig (30 Tage vorher) auf den anstehenden Batterietausch aufmerksam machen.

Dieses Zusammenspiel klappt besonders gut, wenn der Rauchwarnmelder die speziellen Eigenschaften wie z.B. die Leistungs-Abfall-Charakteristik der Batterie kennt. Das klappt bei fest eingebauten Lithiumbatterien besonders gut.

 

Weitere Vorteile von Lithiumbatterien:

  • Sie haben eine hohe Energiedichte.
  • Sie sind sehr lange lagerfähig und haben nur eine geringe Selbstentladung.
  • Der weite Temperaturbereich für Lagerung und Betrieb ist ideal für Rauchwarnmelder.
  • Die Batterie kann nicht zweckentfremdet werden, weil sie fest verbaut ist.

Übrigens: Wussten Sie, dass die Batterien für ein Jahr so viel Kapazität haben müssen, dass jede Woche ein Funktionstest gemacht werden kann? Die Batterie muss dann immer noch genug Energie haben, um einen Alarm für die Dauer von mindestens vier Minuten auszugeben. Außerdem muss die Batterie zu ihrem Lebensende hin noch so viel Kapazität haben, dass sie 30 Tage lang die Meldung ausgeben kann, dass der Batterietausch jetzt bald erfolgen muss. Diese Anforderungen erfüllen Lithiumbatterien besonders gut.

 

Fazit:

Wir empfehlen Ihnen immer die Nutzung von Rauchwarnmeldern mit fest eingebauter Lithiumbatterie. Sie bieten höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit. Übrigens: Wenn der Rauchwarnmelder darüber hinaus auch noch das Q-Zeichen (Q für Qualität) hat, sind Sie auf der sicheren Seite Diese Geräte haben die weltweit härtesten Qualitätstests bestanden. Wir setzen bei unseren Kunden deshalb den Rauchwarnmelder Ei650 von Ei-Elektronics ein. Denn diese vereinen all die oben genannten Vorteil.

 

Interesse?

Wenn Sie Interesse an diesem Rauchwarnmelder und der professionellen Betreuung und Warteung haben, kontaktieren Sie gerne den passenden Ansprechpartner für Ihre Region.

Ansprechpartner finden

 

  Video: Welcher Rauchwarnmelder ist für mich geeignet?

Weitere Informationen zum richtigen Rauchwarnmelder-Typen haben wir auch in diesem Video zusammengestellt: