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Abflussprinzip

Eine Betriebskostenbrechnung kann nach dem Leistungs- oder Abrechnungsprinzip erfolgen. Beim Abflussprinzip ist der Zeitpunkt der Bezahlung der Rechnung ausschlaggebend. Eine Rechnung wird in dem Abrechnungsjahr auf die Mieter umgelegt, in dem Sie vom Vermieter bezahlt wird.

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Ablesung per Funk

Bei Funktechnologie muss der Ableser zur Ablesung nicht mehr in die Wohnung. Je nach System erfolgt die Ablesung an einer zentralen Sammelstelle im Haus, per Anruf auf eine Art Handy oder über ein mobiles Erfassungssystem mit dem die Daten abgerufen werden.

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Ableseprotokoll

Bekommt der Bewohner beim Ablesetermin kein Protokoll, müssen ihm die abgelesenen Daten innerhalb eines Monats nach der Ablesung schriftlich in Textform mitgeteilt werden. Das betrifft aber nur Messgeräte, bei denen der Bewohner den abgelesenen Wert nicht selbst (nachträglich) kontrollieren kann. Zum Beispiel bei Verdunstern mit einer Ampulle, wenn der Ableser die Daten direkt in ein mobiles Datenerfassungsgerät eingibt. Bei Funktechnologie bekommt der Bewohner gar nicht mehr mit, wann die Daten ausgelesen wurden.

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Ablesetermin

Der Ablesetermin wird den Wohnungsnutzern über den Hauseigentümer, Verwalter oder Hausmeister / Hausobmann in der Regel mindestens zwei Wochen  vorher per Aushang oder Einzelbenachrichtigung mitgeteilt.

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Ableserhythmus

Die Ablesung findet im 12 Monats-Rhythmus statt. Wegen Feiertagen kann es hier auch Verschiebungen geben. Eine Differenz von einigen Tagen bis zu 2 Wochen ist für Ihre Abrechnung unerheblich.

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Ablesezeitpunkt

Die Ablesung erfolgt möglichst zeitnah zum Ende des Abrechnungszeitraums. Endet die Abrechnung beispielsweise zum 30.06., erfolgt die Ablesung im Idealfall am 30.06. Das ist natürlich in der Regel nicht machbar, weil alle Ablesungen des Messdienstunternehmens einige Zeit in Anspruch nehmen. Bei elektronischen Zählern wird der Verbrauch am Stichtag automatisch vom Zähler selbst festgehalten. Somit ist der Ablesezeitpunkt nicht mehr relevant. Es wird dann immer der Stichtagswert abgelesen.

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Abrechnungszeitraum

Ein Abrechnungsturnus umfasst 12 Monate. Bei Neubauten kann auch eine sogenannte Rumpfabrechnung über einen kürzeren Zeitraum gemacht werden. Eine rechtssichere Abrechnung darf 12 Monate nicht wesentlich überschreiten.

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Abrechnungskosten

Hier sind die Kosten gemeint, die für die Ablesung der Erfassungsgeräte und für die Erstellung der Heizkostenabrechnung anfallen. Diese sind gemäß § 7 Absatz 2 § 7 Absatz 2 der Heizkostensverordnung umlagefähig und fließen üblicherweise direkt in die Heizkostenabrechnung ein.

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Abrechnungspflicht

Gemäß der Heizkostenverordnung ist jeder Vermieter verpflichtet eine Heizkostenabrechnung zu erstellen, wenn eine gemeinsame Heizanlage mindestens zwei Mieter versorgt. Für diese Regel gibt es nur dann eine Ausnahme, wenn der Vermieter in seinen Zweifamilienhaus selbst wohnt und eine Wohnung vermietet hat.

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Abrechnungsperiode

Die Abrechnung erfolgt jährlich. Wann die Abrechnungsperiode endet, hängt von mehreren Faktoren ab. Wird die Heizanlage mit Gas betrieben und Sie erhalten die Jahresabrechnung Ihres Energieversorgers zum 31.12. p. a. sollte auch die Abrechnungsperiode zu diesem Zeitpunkt enden. Heizen Sie mit Öl, können Sie auch zu jedem anderen Zeitpunkt die Heizkosten abrechnen.

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